VERSO IL LAVORO CON IL TEDESCO
Deutsch lernen und dann? Welche beruflichen Perspektiven bieten sich mit dem Erlernen der deutschen Sprache in Italien und im Ausland? Was kann man während des Studiums oder der Ausbildung an Erfahrungen sammeln, die bestmöglich auf die Arbeit mit der deutschen Sprache vorbereiten?
straDE – Il podcast ist ein Projekt, das durch die DAAD-Lektor:innen in Rom und Bologna und in Zusammenarbeit mit dem Büro VIAVAI für den deutsch-italienischen Jugendaustausch realisiert und vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert wird.
Dies ist die zwölfte und letzte Folge der ersten Staffel von straDE – il podcast. Teresa und Matteo nehmen euch mit in die Welt der Wissenschaft in Italien und Deutschland.
Teresa lebt und arbeitet nach mehreren Stationen in Deutschland nun in Köln. Neben der Doktorarbeit, die sie auf Deutsch verfasst hat, hat sie dank ihrer deutschen Mitbewohner:innen und dank regelmäßigen Radiohörens ihr Deutsch verbessert.
Matteo arbeitet heute an der Universität La Sapienza in Rom. Nach seinem Studium hat er zunächst als Übersetzer gearbeitet und dann gemerkt, dass es ihn zurück an die Uni zieht. Matteo und Teresa bündeln in dieser Folge noch einmal sehr viele Tipps für euch!
Anna und Marco üben im Lessikonfetti nicht nur Zungenbrecher, sondern erklären auch den wichtigen Unterschied zwischen dem deutschen Wort “Stipendium” und “Gehalt”. Dabei kommen auch wieder kuriose Zusammenhänge heraus, oder wusstet ihr, was das alles mit einem “Studentenwohnheim” zu tun hat?
Diese Staffel endet nun. Ihr könnt euch aber über die Kanäle von @waldi.tedesco und @viavai_social über weitere Projekte informiert halten und auch mit uns in Kontakt treten.
In der elften Folge berichten Vanessa und Eleonora von ihrer Arbeit beim Konsulat. Vanessa arbeitet in Mailand und Eleonora in Zürich. Dass beide Übersetzen studiert haben, ist Zufall. Die Aufgaben im Konsulat sind sehr vielfältig – im Fall von Vanessa können sie auch mal von der Beschaffung des Klopapier bis zur Organisation von kulturellen Veranstaltungen reichen und auch Eleonora erledigt neben ihrem eigentlichen Zuständigkeitsbereich, den Eheschließungen, viele andere Aufgaben. Langweilig wird den beiden bestimmt nicht!
Falls ihr unsicher seid, ob das Wort Konsulat eher vom römischen Konsul oder dem italienischen Wort für Trösten stammt, bekommt ihr bei Anna und Marco im Lessikonfetti die Antwort!
In Folge zehn wird es abenteuerlich und nicht nur deswegen, weil eine unserer Gästinnen als Erlebnispädagogin arbeitet. Die Arbeit als Freiberuflerin birgt viele Möglichkeiten, aber auch Risiken und Unwägbarkeiten. Zunächst berichtet Anna über ihren Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Unsere zweite Anna arbeitet zur Zeit mit einer halben Stelle festangestellt und mit der anderen halben Stelle ist sie freiberuflicher Coach, Erlebnispädagogin und Teamtrainerin.
Und die dritte Anna? Die heckt mit Marco im Lessikonfetti Magisches aus. Wenn ihr wissen wollt, was Harry Potter damit zu tun hat, solltet ihr euch von buchhalterischen Themen nicht abschrecken lassen.
In dieser neunten Folge geben Elisa und Bianca euch einen Einblick in ihre Arbeit in Kulturinstitutionen. Beide haben vor ihrer Tätigkeit in Deutschland zunächst mehrere Jahre Berufserfahrungen in Frankreich gesammelt. Von Elisa erfahrt ihr, warum sie sich in Köln wohlfühlt und Bianca nimmt euch in ihren Berufsalltag am Goethe-Institut Palermo mit.
Wenn in einer Folge so oft das Wort “Institut” fällt, kommt auch das Lessikonfetti nicht daran vorbei. Aber keine Sorge – wie immer läuft bei Anna und Marco alles rund.
In dieser achten Folge interviewen wir Bruna, die als Chirurgin in Tauberbischofsheim arbeitet und die ihr schon aus der fünften Folge von “Überall Konfetti” kennt. Sie erzählt uns von ihrem Alltag als Ärztin und ihrem Weg nach Deutschland.
Eleonora hat sich als Ernährungsberaterin in München selbstständig gemacht. Unsere beiden Interviewpartnerinnen haben gemeinsam, dass sie erst nach dem Studium Deutsch gelernt haben.
Wer krank ist, hat oft Schmerzen und wer gesund ist, ist genesen. Und was soll das bitte mit dem englischen Wort “to smell” zu tun haben? Anna und Marco erklären es euch im Lessikonfetti.
Alessandra und Elena unterhalten sich mit uns in dieser siebten Folge über ihre Liebe zu Büchern und darüber, was bei Jobs im Verlagswesen hinter den Kulissen alles zur Arbeit dazu gehört.
Alessandra ist durch eine Initiativbewerbung auf ihrer aktuellen Stelle gelandet und Elena hatte sich für ihre Masterarbeit ein Thema ausgesucht, das ihr gewissermaßen den Weg zu ihrer aktuellen Stelle bereitet hat.
Und falls ihr euch schon immer einmal gefragt habt, woher der Begriff “Stereotyp” eigentlich stammt und was das alles mit Schablonen zu tun hat: Anna und Marco haben im Lessikonfetti die Antwort für euch.
In dieser sechsten Folge unterhalten wir uns mit Silvia und Cecilia. Beide arbeiten im Tourismussektor: Silvia in Rom und Cecilia in München.
Silvia kennt alle Kirchen und Kunstschätze Roms und Cecilia hat in München einen Weg gefunden, ihre Arbeit auch mit einer Art von Unterricht zu verbinden.
Im Lessikonfetti klären Anna und Marco euch darüber auf, was die “Messe” mit dem Feiertag zu tun hat. Lust auf Jahrmarkt und Zuckerwatte ist dabei auch garantiert.
In dieser fünften Folge unterhalten wir uns mit Matteo und Sonia. Sie berichten von ihren Arbeitserfahrungen bei der AHK Italien bzw. ITKAM – und damit im Bereich Handel.
Ihr werdet sehen, dass auch innerhalb dieses Tätigkeitsfeldes die Aufgaben zahlreich sind. Deutschen Unternehmen bei der Suche von Geschäftspartnern in Italien zu helfen gehört genau so zum Job in einer Handelskammer im Ausland, wie die Vermittlung von Arbeitskräften in den jeweils anderen Arbeitsmarkt.
Im Lessikonfetti erfahrt ihr, wie der Kammerjäger mit der Abstellkammer zusammenhängt und was das heute alles mit dem Wort “Handelskammer” zu tun hat.
In dieser vierten Folge sprechen wir mit Omar und Caterina. Die beiden sind Dolmetscher. Die deutsche Sprache ist also nicht nur ihr Ausbildungsweg, sondern heute auch ihre tägliche Arbeit. Omar berichtet von seinen Erfahrungen im Krankenhaus Rimini und seiner Tätigkeit für den Heiligen Stuhl, Caterina von der Gründung ihres eigenen Übersetzungsbüros.
Übersetzer:in ist kein geschützter Beruf und das sehen die beiden als Fluch und Segen zugleich. Sie sind sich einig: Wenn ihr auch Dolmetscher:innen werden wollt, sucht euch so bald wie möglich eure eigene Nische!
Im Lessikonfetti erklären Anna und Marco Silbe für Silbe den Unterschied zwischen den Wörtern interpretieren und dolmetschen – und was das mit Traumdeutung zu tun hat.
In der dritten Folge sprechen wir mit Giacomo und Michela. Giacomo arbeitet in Norditalien im Technischen Vertrieb und ist, anfangs völlig fachfremd, der “deus ex machina” für alle Belange, die die DACH-Region betreffen.
Auch Michela hat der Linguistik den Rücken gekehrt und schlug einen Weg als Veranstaltungsmanagerin ein: nach Stationen im l’Istituto Italiano di Cultura Hamburg und bei Pandora, arbeitet sie nun bei der Eventagentur Time Change GmbH.
Im Lessikonfetti erfahrt ihr von Marco und Anna, was der “fondaco dei Tedeschi” in Venedig mit dem arabischen Wort für “Hotel” zu tun hat.
In der zweiten Folge sprechen wir mit Matteo und Paola: Sie beide beschäftigen sich mit Übersetzungen, Matteo übersetzt meistens Texte und Paola meistens Bilder. Sie ist dafür verantwortlich, dass wir uns auf Streamingplattformen oder im Kino Filme mit Untertiteln anschauen können.
Im Lessikonfetti führen Anna und Marco diesmal “ernste” Gespräche.
Herzlich willkommen zu “straDE – Il Podcast”, dem Podcast, der euch zeigt, wo euch die deutsche Sprache beruflich überall so hinführen kann.
In der ersten Folge sprechen wir mit Diletta und Sergio – beide sindunterrichten nun nach einem literatur- und sprachwissenschaftlichen Studium als Lehrkräfte tätigItalienisch: Diletta in Italien an einem Gymnasium und Sergio in München an der Volkshochschule.
Neben dem Unterschied zwischen Deutschland und Österreich und Italien erfahrt ihr außerdem von einigen interessante Austauschmöglichkeiten, um euer Deutsch zu verbessern.
Im Lessikonfetti unterhalten sich Anna und Marco darüber, wie sich die Form zur Bildung verhält.