
DER DEUTSCH-ITALIENISCHE PODCAST, DER DICH ÜBERRASCHT!
Kommt mit uns auf eine Reise durch Deutschland und Italien!
Unsere Hosts Johanna und Vanessa leiten euch auf Deutsch und Italienisch durch beide Länder und beleuchten dabei verschiedene gesellschaftliche Themen.
Dieser Podcast entsteht in Zusammenarbeit zwischen dem Büro VIAVAI und den DAAD-Lektor:innen an den Universitäten Bologna und Sapienza und wird durch die Deutsche Botschaft in Rom anlässlich des Jahres der Deutschen Sprache finanziert.

NEUIGKEIT: Ab jetzt kannst du Überall Konfetti für deinen Kurs, Unterricht oder fürs Selbststudium verwenden! Unter jeder Folge findest du didaktisches Material mit zahlreichen Übungen, das du als Vorlage benutzen kannst. Lerne Italienisch mit VIAVAI und Überall Konfetti!
Wir sind bei der letzten Folge dieser Staffel über deutsch-italienische Möglichkeiten für junge Menschen angelangt.
In dieser Folge darf ein Gespräch mit Josephine, Leiterin des Büro VIAVAI für den deutsch-italienischen Jugendaustausch, nicht fehlen. Das Büro informiert junge Menschen über Austauschmöglichkeiten im jeweils anderen Land – vom Schulalltag bis zum Einstieg in die Arbeitswelt.
Rebecca erzählt uns von ihren persönlichen Erfahrungen als Au Pair in den USA und ihren Studium zwischen Italien und Deutschland. Marco kennt ihr bereits aus dem Lessikonfetti. Aus seiner Position als Lektor beim DAAD erzählt er uns einiges über akademische Austauschmöglichkeiten: vom Erasmus-Studium oder Praktika, über Stipendien, Doppelstudiengängen und vielem mehr!
Und wie hängt die Zahl zwei mit dem Zweifel zusammen? Anna und Marco erklären es uns im Lessikonfetti.
Es gibt viele Anlaufstellen, die über den deutsch-italienischen Austausch informieren, z.B. das Goethe Institut, die Villa Vigoni oder das Büro VIAVAI. Aber um eine neue Sprache zu lernen, braucht man vor allen Dingen ein bisschen Mut, um Erfahrungen im anderen Land zu sammeln, um die Sprache zu sprechen und dabei die Angst vor Fehlern abzulegen.
Die Migration ist in unserem Alltag sehr präsent. Es gibt viele Gründe, warum ein Mensch beschließt, sein Land zu verlassen: wegen eines Krieges, aber auch auf der Suche nach einem besseren Leben. Wir dürfen uns nicht auf Vorurteile beschränken, sondern müssen hinter die Fassade blicken, um die Gründe für diesen Wechsel wirklich zu verstehen.
In dieser Folge bringen uns Vanessa und Johanna dazu, über Migration und den Zusammenhang mit Identität nachzudenken, und zwar anhand der Aussagen von Menschen, die eine direkte Beziehung dazu haben. Maria Rosaria berichtet über ihre Arbeit im Archivio Memoria Migranti in Rom. Wie beeinflusst die rechtsgerichtete Politik in Italien die Sicht der Bürger auf die Migration? Ahmad kommt aus Syrien und erzählt uns, was ihm in Deutschland gefällt und was nicht. Özlem spricht über ihre deutsch-türkische Identität und die Bedeutung ihres Namens.
Und was hat das alles mit “Orientierung” zu tun? Das beschreiben Anna und Marco im Lessikonfetti.
Giulia Cecchetin ist nur eine der vielen Frauen, die letztes Jahr von ihrem Ex-Partner getötet wurden. Die Zahlen sind beeindruckend: Hunderte von Frauen werden jedes Jahr von einem ihnen nahestehenden Mann ermordet. Aber eines ist sicher: Ebenso viele Frauen versuchen, sichere Orte (z.B. Frauenhäuser) zu schaffen, wo sie als Opfer von Gewalt, aber auch ihre Kinder, bei Gefahr Zuflucht finden können.
In dieser Folge hören sich Johanna und Vanessa bei Frauen um, die für ein Ende von Gewalt eintreten. Eleonora erzählt uns im Tagebuch von der Wichtigkeit dieses Engagements. Melli arbeitet in einem Frauenhaus in Deutschland und beschreibt die Schritte vom Hilferuf der Frau bis zu ihrem Umzug an einen geschützten Ort. Wie funktionieren diese Häuser? Wie werden die Kinder einbezogen?
Im Lessikonfetti erzählen Anna und Marco von Farben und wie Lila mit dieser Bewegung gegen Gewalt an Frauen verbunden ist.
Wählen ist ein Recht, aber auch eine Pflicht für Bürgerinnen und Bürger. Wenige Monate vor den Europawahlen treffen Johanna und Vanessa in dieser Folge verschiedene Fachleute, um eine umfassende Sicht besonders auf rechte Politik zu geben. Auch die Recherche von Correctiv spielt dabei eine Rolle.
Die Dozentin Giorgia Bulli erklärt uns mehr über das Vokabular in der Politik. Wie kann eine Partei soziale Medien nutzten, um mehr Wähler zu gewinnen? Sofia spricht über ihre Erfahrungen in Bezug auf ihre Integration in Deutschland. Was hat Sofia dazu bewogen, an den Demonstrationen gegen rechtsextremes Gedankengut teilzunehmen? Journalist Gabriel Rinaldi von Süddeutschen Zeitung Dossier gibt einen Einblick in die Medienwelt, die oft von der rechten Politik angegriffen wird. Wie kann Extremismus bekämpft werden?
Wie wichtig es ist, sprachlich hier sehr genau zu sein, wissen Anna und Marco am besten. Im Lessikonfetti erfahrt ihr, was Hülsenfrüchte mit dem Lexikon zu tun haben.
Bei Überall Konfetti gibt es in dieser Folge Luftschlagen, Konfetti und mehr. Es geht nämlich um Karneval, der in ganz Europa eine lange Tradition hat. Von Hamburg bis Rom, von Bonn bis Venedig wird der Karneval mit Masken, historischen Kostümen, Konfetti und natürlich gutem Essen gefeiert.
Elisa erzählt uns vom Karneval in Venedig, der eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist, und von ihrer Erfahrung als eine der 12 Marien. Aus deutscher Sicht erklärt Stephan den Karneval im Rheinland und seine Rolle als Prinz. Aber Karneval ist längst nicht das einzige Volksfest mit langer Tradition: Giulia spricht über die “Festa di San Sebastiano”, die jedes Jahr in ihrem Dorf auf Sizilien gefeiert wird. Natürlich geht es beim Feiern auch immer ums Essen. Ob man nun Berliner oder Krapfen sagt, und wann man dabei lügen muss, erzählen euch Anna und Marco im Lessikonfetti.
Vanessa und Johanna fragen bei Chiara nach, wie sie die Wohnungssuche in Deutschland und Italien erlebt hat, unterhalten sich im Interview mit Dr. Matthias Bernt vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung über die aktuellen Entwicklungen in Berlin und Europa und erfahren von Anna und Marco im Lessikonfetti, dass in den Wörtern, die wir für “wohnen” benutzen, seit jeher der Gedanken von Sesshaftigkeit und Beständigkeit steckt.
Unter “Familie” verstehen wir eine Gruppe von Menschen, die über Blutsverwandtschaft zustande kommt. Inzwischen gibt es verschiedene Nuancen dieses Begriffs und des “Konzepts” von Familie. Egal, ob es eine Patchwork- oder Regenbogenfamilie ist, Eltern ihr Kind gemeinsam oder allein erziehen – meist liegt dieser Beziehung Liebe zugrunde.
In dieser Folge entdecken Johanna und Vanessa die verschiedenen Arten der Familie, die in Italien und in Deutschland bestehen. Gianni Bettucci spricht mit uns über seine Erfahrung von Co-Parenting. Marco teilt mit uns seine Gedanken als frisch gebackener Papa in Deutschland. Wir haben euch gefragt, wie blickt ihr auf Familie? Greta erzählt im Tagebuch uns von ihrer Sicht darauf.
Eine linguistiche Hilfe dabei geben euch Anna und Marco wie immer im Lessikonfetti. Also, wie definiert man abschließend die Familie? Einfach so, wie du willst!
In Italien hat die katholische Kirche immer die Bürger beeinflusst, auch weil der Papst physisch im Lande ist. Die Deutschen hingegen waren immer fast zu gleichen Teilen Mitglied in der katholischen oder der evangelischen Kirche. Aber ist dies immer noch so?
Anhand der Frage „Was hältst du’s mit Religion?“ schauen Johanna und Vanessa sich eine der Weltreligionen, das Christentum, näher an. Sie treffen sich mit der Gläubige Maria Elisabetta, dem evangelischen Pfarrer Tim und dem Diakon Pascal. Alle drei stellen uns ihre Beziehung zur Kirche vor. In den Gesprächen geht es viele Fragen: Verändert sich der eigene Glaube im Laufe des Lebens? Sind Religion und Liebe miteinander verbunden? Ist die Kirche im ständigen Wandel? Warum entscheidet sich ein junger Mensch für den Beruf des Priesters? Viele Antworten auf diese Fragen finden Sie in dieser Folge!
Staffelfinale: Berge von Papier vs. ein Klick per Mail – wenn es um das Thema Digitalisierung geht, ist das nur eins von vielen möglichen Bildern, das wir bei dem Thema im Kopf haben.
In dieser zehnten Folge von “Überall Konfetti” gehen Johanna und Vanessa dem komplexen Thema der Digitalisierung auf die Spur: Was umfasst die Digitalisierung, wie steht es um die Digitalisierung der Bürokratie in Deutschland und welche Erfahrungen haben Studierende mit der Digitalisierung gemacht?
Basanta Thapa, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Öffentliche IT zur Digitalisierung des öffentlichen Sektors, hat einige Erklärungen zum Thema parat, Oliviero Tasselli berichtet von seinen Uni-Erfahrungen und Anna und Marco legen im Lessikonfetti den Finger auf den Kern des Wortes “Digitalisierung”.
Hört ihr gern Musik? Egal ob Rock, Pop oder Jazz – in der neunten Folge von “Überall Konfetti” kommen alle Musikliebhaber*innen auf ihre Kosten.
Johanna und Vanessa beleuchten das größte italienische Medienereignis des Jahres, das Festival di Sanremo und fragen sich, warum in Italien eigentlich hauptsächlich italienischsprachige Musik gehört wird.
Mit von der Partie ist diesmal die Journalistin Tiziana Caravante-Liebetanz, die viele Jahre über das Musikfestival berichtet hat. Außerdem erzählt uns Johanna Koptik von ihrer Begeisterung für italienische Musik und im Lessikonfetti erklären uns Anna und Marco, was die Übereinstimmung eigentlich mit Musik zu tun hat.
Mathe, Sport, Geschichte – die Erinnerung an die eigene Schulzeit hat wohl jeder präsent. Die Schule prägt uns und legt oft auch den Grundstein für unsere späteren Tätigkeiten.
Johanna und Vanessa wollen in der achten Folge von Überall Konfetti wissen: Welche Unterschiede gibt es eigentlich zwischen dem deutschen und italienischen Bildungssystem? Wie wird man Lehrer*in? Und was hat das alles mit dem “Fach” zu tun?
Im Interview beantwortet Christiane Burgi Fragen zu beiden Ländern, Margherita Stocchi berichtet von ihrem Werdegang als Lehrerin in Italien und Anna und Marco beweisen im Lessikonfetti, dass sie keine “Fachidioten” sind.
Kulturverein, Sportverein oder Unterstützerverein: Die Möglichkeiten und Angebote, Mitglied in einem Verein zu sein, sind vielfältig. Vereine bieten für viele Menschen eine Möglichkeit, ihre Freizeit zu gestalten.
In der siebten Folge von Überall Konfetti fragen Johanna und Vanessa daher: Wie gründet man einen Verein? Welche Bedeutung haben Vereine für die Gemeinschaft? Und funktionieren Vereine in beiden Ländern gleich?
Die Fragen klären sie aber auch dieses Mal nicht allein: Stephan Ernest hat ein “How-to-Vereinsgründung” mitgebracht. Manuel Carminati erzählt von der Gründung und den Angeboten seines Kulturvereins “Il tassello” in Saronno und Niklas Molter erzählt im Tagebuch, wie er als Vereinsmitglied deutsch-italienische Wellen schlägt.
Marco und Anna sprechen im Lessikonfetti über einen Zustand, den wir alle schon mal erlebt haben.
Wer bin ich und wie heißt das? Identität hat viele Formen und noch mehr Namen. Fest steht nur: Identität kann sich verändern und nicht alles lässt sich in binäre Kategorien einordnen.
Johanna und Vanessa fragen nach: Wie verhält man sich eigentlich besonders gendersensibel? Wodurch zeichnet sich eine gendergerechte Sprache aus? Und warum geht das Thema uns alle etwas an?
Diesen Fragen rund um das Thema Gender in Italien und Deutschland gehen wir in unserer sechsten Folge nach. Mit von der Partie sind diesmal Yves Sanwidi vom Verein Roots & Routes Cologne, Alberta Ivaldi und von der Gesellschaft für deutsche Sprache Dr. Lutz Kuntzsch.
Im Lessikonfetti regnet es diesmal Sterne!
Fachkräftemangel und schlechte Arbeitsbedingungen: Das sind Wörter, die wir immer wieder hören, wenn über das deutsche und das italienische Gesundheitssystem gesprochen wird.
Johanna und Vanessa gehen den beiden Gesundheitssystemen auf die Spur und fragen: Was sind die Unterschiede zwischen Deutschland und Italien? Was müsste sich an den Arbeitsbedingungen für Mediziner und Medizinerinnen ändern? Und wie läuft eigentlich ein ERAMUS-Aufenthalt im Studienfach Medizin ab?
Um diese und weitere Aspekte zu beleuchten, haben wir in dieser Folge die Ärztin Bruna Murgia eingeladen. Im Tagebuch erzählt uns Jan Nieke von seinem ERASMUS-Aufenthalt in Rom. Auch im Lessikonfetti dreht sich alles um die Gesundheit.
Wählen, Wahlbeteiligung, gewählt werden – es gibt viele Möglichkeiten, sich an der Politik im eigenen Land zu beteiligen und selbst zu engagieren.
Johanna und Vanessa wollen herausfinden: Wie steht es um politische Partizipation von jungen Leuten? Was sagt die Wahlbeteiligung über die politische Situation im Land aus? Und welche Möglichkeiten gibt es, sich selbst politisch zu engagieren?
In dieser Folge dreht sich alles um politische Teilhabe in Italien und Deutschland. Um dieses Thema besser zu beleuchten, interviewen wir den Politikwissenschaftler Luca Argenta und hören diesmal gleich zwei Tagebücher: von Natalie Krause und Fabrizio Bosio, die uns von ihrem Weg in die Politik erzählen. Das Lessikonfetti erhält diesmal Bestnoten!
Leben im Freien und harte körperliche Arbeit: Das sind oft die ersten Assoziationen von Stadtmenschen zum Thema Landwirtschaft – dahinter verbirgt sich aber noch viel mehr.
Johanna und Vanessa wollen herausfinden: Was bedeutet es, im Jahr 2022 einen kleinen Bauernhof zu führen? Was bewegt junge Menschen dazu, einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb weiterzuführen? Und welche Möglichkeiten gibt es, in die (ökologische) Landwirtschaft hineinzuschnuppern?
Dieser und weiteren Fragen rund um das Thema Landwirtschaft in Italien und Deutschland gehen wir in unserer dritten Folge nach, wozu wir den norddeutschen Landwirt Arne Sierck und die WWOOFerin Chiara Priolo eingeladen haben.
Im Lessikonfetti geht es diesmal um Eierkuchen – aber nicht nur!
Mobilität ist ein Thema, das uns alle bewegt. Egal, ob auf der Schiene oder auf Rädern – es gibt viele Wege, ein nachhaltiges Fortbewegungsmittel zu wählen und dabei auch weite Strecken zurückzulegen.
Johanna und Vanessa ergründen Fragen rund um das Thema Mobilität: Wie viele Bahntickets braucht man für eine Zugfahrt zwischen Rom und Bonn? Wer verkehrt außer der Deutschen Bahn und Trenitalia noch auf Schienen in Deutschland und Italien? Wie schafft eine Stadt den Umstieg aufs Rad?
In unserer zweiten Folge dreht sich alles um das Thema Mobilität. Zu Gast sind diesmal Architekt und Stadtplaner Roberto Corbia und der begeisterte Zugfahrer Jan-Eilert Brüsehoff.
In Italien und Deutschland werden nicht nur Italienisch und Deutsch gesprochen – einigen Aspekten dieser sprachlichen Diversität wollen Johanna und Vanessa auf den Grund gehen: Was ist eine Minderheitensprache und wie wird sie geschützt? Was ist Plattdeutsch – und warum heißt es so? Wie kann eine Südtiroler Sprachbiographie aussehen? Inwiefern kann Polnisch bei einem Erasmus-Aufenthalt in Deutschland nützlich sein? Und – was hat eine österreichische Mehlspeise mit E-Mail-Adressen zu tun?
In unserer ersten Folge geht es also rund ums Thema (Minderheiten-)Sprache(n) zwischen Italien und Deutschland und mit unseren Gästen Söhnke Post, Maddalena Fingerle und Stefano Leone werden wir diesen und noch viel mehr Fragen nachgehen.